Hyperhidrose in Berlin: Ursachen abklären und behandeln

Übermäßiges Schwitzen kann lokal begrenzt auftreten oder Folge einer Grunderkrankung sein. Eine fachärztliche Untersuchung klärt die Ursache und findet die passende Therapie.

Die Hyperhidrose kann viele Ursachen haben und lokal begrenzt oder als Folge einer Grunderkrankung am ganzen Körper auftreten. Eine fachärztliche Untersuchung klärt Ihre Ursache und findet die passende Therapie gegen übermäßiges Schwitzen: z. B. Antitranspirante, Laser- oder Botulinumtoxin-Behandlungen oder die Leitungswasser-Iontophorese.

Iontophorese – Therapieverfahren der Wahl (98 % Erfolg)

Vor allem bei übermäßiger Schweißneigung an Händen und Füßen ist sie erste Wahl: Studien zufolge bessert sie die Beschwerden in 98 % der Fälle. Dabei fließt durch ein Wasserbad ein leichter Gleich- oder Pulsstrom, der die Schweißdrüsen zuverlässig und reversibel blockiert. Für Achseln und Gesicht gibt es Sonderzubehör.

Behandlungsablauf

Bis sich das Schwitzen normalisiert hat, wird dreimal wöchentlich behandelt; danach genügen 1–3 Behandlungen pro Woche.

Häufige Fragen zu Hyperhidrose

Was ist die Leitungswasser-Iontophorese?

Durch ein Wasserbad fließt ein leichter Gleich- oder Pulsstrom, der die Schweißdrüsen zuverlässig und reversibel blockiert. Für Achseln und Gesicht gibt es Sonderzubehör.

Wie erfolgreich ist die Iontophorese?

Vor allem bei übermäßiger Schweißneigung an Händen und Füßen ist sie erste Wahl: Studien zufolge bessert sie die Beschwerden in 98 % der Fälle.

Wie oft wird behandelt?

Bis sich das Schwitzen normalisiert hat, wird dreimal wöchentlich behandelt. Danach genügen ein bis drei Behandlungen pro Woche.

Welche anderen Therapien gibt es?

Antitranspirante, Laser- oder Botulinumtoxin-Behandlungen – ein Überblick findet sich unter starkes Schwitzen.

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